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..Fundbüro zur Yachtsportgeschichte.
Suchanfragen, aber auch Fundstücke, zufällige, interessante.


Gesucht: 5.5 G2 "Berlin"


Wir sind auf der Suche nach einem 5.5er von de Dood, der Anfang der 50er Jahre mit Ziel Olympia gebaut wurde, dann aber nicht mehr in Registern und Regatta-ergebnissen aufgetaucht ist. Soviel ist bekannt:
5.5 G-2 "Berlin", Design: G. Brandt, Berlin, Bauwerft: de Dood, Bremen, Baujahr: 1951/52

5.5 G 2

Fundstück: Seegehender 25qm Jollenkreuzer - 1926


Für einen sehr anspruchsvollen Besteller galt es, ein kleines Kajütboot von etwa 6 m Länge zu entwerfen, das unbedingt seetüchtig sein muß, dabei jedoch auf jedem Binnenrevier zu verwenden und vor allem sehr schnell sein soll. Außerdem muß die Bedienung des Bootes so einfach wie möglich sein. so daß auch ein im Segeln Ungeübter es sicher fahren kann. Ferner mußten solche Vorrichtungen vorgesehen werden, daß der Steuermann auch bei stürmischem Wetter segeln kann, ohne sich einem Bronchialkatarrh auszusetzen. Wie weit diesen Anforderungen genügt ist, zeigen die umstehenden Pläne...
Seegehender 25qm Jollenkreuzer

Gesucht: Infos über Willy Lehmann

Lehmann-Werft in Woltersdorf - Foto K. Windsberger
Gesammelt werden Infos für ein Portrait über Willy Lehmann, den Konstrukteur vieler Jollen, Motorboote, mR-Yachten, 5.5er, den Regattasegler und Bootsbauer aus Woltersdorf bei Berlin. Das Quellenmaterial aus den 30er bis 70er Jahren ist weit verteilt, aber es lässt sich sicherlich viel finden ...
Lehmann

Fundstück: Damensegeln - 1953


Die gute alte Zeit des "Damensegelns" noch ohne Radio und Segelhosen, aber mit großen Strohhüten, weiten Gewändern und einer zärtlichen Damenbrise. Zu den leisen Klängen der Ziehharmonika führt der Kapitän mit kräftiger Hand das Ruder der großen Ketch.
Anmerkungen von Käthe Bruns 1953

Fundstücke: Zwei Artikel von 1909

- Was kostet der Kauf einer seegehenden Yacht?
-
In See mit der eigenen Yacht

Was kostet der Kauf einer seegehenden Yacht?:
"Der Segelsport gilt im Allgemeinen - und wie zugestanden werden muss, nicht ganz mit Unrecht - als ein sehr teueres Vergnügen. Wer Regatten segeln will, muss tatsächlich über einen sehr gesunden Geldbeutel verfügen, wird, selbst bei Beschränkung auf die kleinsten Klassen, nur bei großer Sachkenntnis und Erfahrung mit 4.000 bis 5.000 M aufs Jahr auskommen, und wird in der seegehenden Yacht ein gar nicht so kleines Vermögen anlegen müssen."
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In See mit der eigenen Yacht
"Im Anschluss an unsere Ausführungen über die Kosten, die für die Anschaffung und Unterhaltung einer seegehenden Yacht erforderlich sind, dürfte es für viele Leser nicht unerwünscht sein, auch über das Segeln auf See selbst, den Dienst an Bord, die Handhabung und Navigierung einer Yacht in See und last but not least ihre zweckmäßige Einrichtung einiges zu erfahren. Zunächst sei für den Anfänger einmal festgestellt, dass die ,Gefahren' der offenen See meist stark übertrieben werden."
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Fundstück: Yachtausrüstung in den 30er Jahren


Firma Wilhelm Ludolph, Berlin - 30er Jahre


Firma Poseidon / Max Schindler, Berlin

Fundstück: "Die Frau im Segelsport" (1914)


Ich möchte eins voransetzen - ich beabsichtige im Nachfolgendem ganz gewiss keine aggressive Tendenz gegen meine männlichen Sportsgenossen, ich habe nämlich durchaus keine Lust, als Frauenrechtlerin angesehen zu werden, und andererseits habe ich mich im Allgemeinen im Kreis meiner Kameraden immer ganz wohl gefühlt und hoffe es als künftige Seemannsfrau noch mehr zu tun. Nein, keine Vorwürfe, nur eine sanfte Bitte will ich an Sie richten. Mulier taceat in ecciesia - resp. im Yachtclub. Oft genug bekam ich diese schöne Weisheit wörtlich und sub rosa von meinen Clubkameraden zu hören, wenn ich es wagte, in seglerischen Fragen auch mitreden zu wollen. Und ich bin doch Mitglied des D.S.V., war jahrelang auf allen möglichen und unmöglichen Gewässern herumgegondelt, hatte so manche kleine und große seglerische Dummheit hinter mir, war glückliche Eignerin zweier Boote gewesen - es half alles nichts. „Eine Dame hat im richtigen, echten Segelsport nichts zu suchen" - das ist die allgemeine Meinung.
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Fundstück: "Ungleiche Brüder" - 1954


Ein Fundstück aus dem Jahre 1954 - Käthe Bruns setzte sich damals wegweisend mit der Naturgeschichte des Renn- und Fahrtenseglers auseinander: "Eine Rennjacht ist ein Boot, das gut kreuzt, eine Kreuzerjacht ein Boot, das nicht rennt. Man hat das eine oder das andere."
Ungleiche Brüder

Fundstück: Über kleine Kreuzeryachten - 1922


Max Oertz fasst in dem Beitrag seine Erfahrungen in der zweckmäßigen Konstruktion kleiner Jachten zusammen:
Über kleine Kreuzeryachten

Fundstück: Der eigentliche Jollenfahrer - 1922


Was den guten Jollensegler ausmacht, wurde Anfang der 20er Jahre im "Wassersport" wegweisend zu Papier gebracht:
Der eigentliche Jollenfahrer









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